Sonntag, 31. Juli 2016

Allzu lange war es hier still...



...warum nur?

Meinen letzten Post, mit der Meldung dass mein Laptop gerettet wurde, schrieb ich am 3.Mai. Huh! Das ist  E-w-i-g-k-e-i-t-e-n  her!

Kurz nach der "Genesung" meines Laptops legte ich mich wieder mal mit einem grippalen Infekt nieder.

Den restlichen Mai hat es mich aufgrund meiner chronischen Erkrankung immer wieder mal nieder gehauen und so ging erging es mir auch öfters (als sonst) im Juni.

Solche Tage (an denen es mir miserabel geht)  sind stets ein Break, nicht nur in der Bloggerwelt, auch im realen Leben. Nicht nur auf's Bloggen hatte ich so gar keine Lust, auch nicht auf's Internet, ja ich mochte nicht mal den Laptop anschalten. Der Bildschirm blieb schwarz, lediglich per Smartphone habe ich einige Kontakte gehalten. 

Im Juli kam dann plötzlich die Lust aufs Internet wieder...aber Anfang des Monats hatte ich meine Augen-OP, damit auch das linke Auge wieder sieht. Nun habe ich einen neue Linse, lediglich 8 Minuten hat der Operateur dafür gebraucht! 

Danach hieß es erst mal Computer-Abstinenz, denn wenn wir auf den Bildschirm gucken, blinzeln wir weniger als nötig um unsere Augen feucht zu halten.
Da ich eh schon trockene Augen habe, soll ich da ein bisschen vorsichtig sein.

Aber nun darf ich wieder ein bisschen!



Genäht?


An der Nähmaschine habe ich im letzten Vierteljahr kaum gesessen.
Lediglich einige Geschenke sind entstanden, zum Beispiel die schöne Beuteltasche von der Taschenspieler 3 CD:




Der Loraliestoff mit den Parismotiven passt gut zu unserer Freundin, die Paris liebt und jedes Jahr Urlaub in Frankreich macht.





Und die andere Seite. 

















Hier ist der Futterstoff gut zu erkennen.


Die Beuteltasche diente als Verpackung für Ihr eigentliches Geschenk.
Geld war zum runden Geburtstag gewünscht, das haben wir (mein Mann hat fleissig mitgebastelt) in bunten Glückskeksen aus Papier verpackt (über die Glückskeks-Bastelei erzähle ich ein anderes Mal ausführlicher).






Einige andere Kleinigkeiten habe ich an der Nähmaschine gewerkelt, aber hauptsächlich bin ich mit Handnähen beschäftigt (über all das und noch mehr berichte ich bald genauer).

Und seit meiner Augen-OP, da flutscht es nur so! Ich sehe wieder richtig wo ich die Nadel hin stechen muss, ich treffe mit der Schere wieder den Faden und der Einfädler ist eigentlich auch nicht mehr nötig!
Darüber freue ich mich so sehr!


Für heute ist es genug erzählt, demnächst mehr in diesem Theater.



Ich grüße Euch ganz herzlich!

Klein Adlerauge (wie Jeannette es so treffend ausdrückte) Marle


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